Naturzoo Rheine
| Zooname | Naturzoo Rheine |
|---|---|
| Bundesland | Nordrhein-Westfalen |
| Bewertung | 2.26 Pfoten |
| PLZ | 48432 |
| Stadt | Rheine |
| Straße | Salinenstraße 150 |
| Telefonnummer | 05971/161480 |
| Einritttspreis Erwachsene | 6,00 € |
| Eintrittspreis Kinder | 2,50 € |
| Kinderpreis | 3 bis 17 Jahre | Gründungsjahr | 1937 |
| Fläche in Hektar | 13,00 |
| Tierarten | 93 |
| Besonderheiten | |
| Internetseite des Zoos | Naturzoo Rheine |
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Bewertung Naturzoo Rheine
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Wir haben für Sie 1 Berichte gefunden:
Gaby Molnar schreibt am 10.10.2008:
Der Naturzoo Rheine ist eben das, was sein Name verspricht. Die ganz großen und spektakulären Tiere findet man hier eher nicht, der Zoo bietet Erlebnisse anderer Art. So werden hier zum Beispiel Seehunde vorgeführt- nicht die gelehrigeren Seelöwen. Gerade diese Vorführungen sind drollig, weil die molligen Tiere sich völlig anders bewegen. Das lässt sich auch sehr gut an den Scheiben ihres Beckens verfolgen, wo die Robben neugierig wie kleine Zeppeline auf die Besucher zu schwimmen. Auch Pinguine kann man so beim Tauchen sehen, aber es kommt noch besser: Man darf in das Gehege der putzigen Frackträger hinein! Es ist den Menschen verboten, die Vögel anzufassen; den Pinguinen ist das umgekehrt aber erlaubt. Bei unserem Besuch 2006 lauerten zwei der Zwerge am Eingang, um die Besucher zu inspizieren. Einige watschelten herum und zupften hier an einem Schnürsenkel, dort an einem Hosenbein. Eine Gruppe Pinguine wackelte geschlossen über Land, um sich alles wie eine Gruppe kleiner Touristen zu betrachten. Wenn die Tiere ungestört sein möchten, ziehen sie sich einfach auf die andere Seite des Bassins zurück, aber die meisten scheinen die Menschen zu mögen.
So verhält es sich auch im Affenwald, wo man zwischen den Berberaffen wandern kann.
In Rheine nisten überall Störche in den hohen Bäumen und der Park besitzt eine große Zuchtgruppe der seltenen Dscheladas.
Neben der hautnahen Begegnung mit den Pinguinen hatte ich persönlich im Naturzoo Rheine noch ein wundervolles Tiererlebnis: Man hält dort die seltenen Sumatratiger und sie haben auf ihrem Gelände genügend Rückzugmöglichkeiten. Ich schaute durch eine kleine Lücke in der Hecke, als eine der Katzen vorbei strich und mich direkt ansah. Wie ich es mit meinen Katern daheim mache, blinzelte ich dem Tier zu. Der Tiger prustete! Dies gilt bei den Raubkatzen als freundliche Begrüßung und ich war zu Tränen gerührt. Ich habe so etwas bislang in keinem der ganz großen Zoos erlebt und dabei reisen mein Freund und ich eifrig die deutschen- und ausländischen- Zoos ab.
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