Tierpark Hagenbeck Hamburg
| Zooname | Tierpark Hagenbeck Hamburg |
|---|---|
| Bundesland | Hamburg |
| Bewertung | 2.4 Pfoten |
| PLZ | 22527 |
| Stadt | Hamburg |
| Straße | Lokstedter Grenzstraße 2 |
| Telefonnummer | 040/5300330 |
| Einritttspreis Erwachsene | 16 € |
| Eintrittspreis Kinder | 11 € |
| Kinderpreis | 4 bis 16 Jahre | Gründungsjahr | 1907 |
| Fläche in Hektar | 25,00 |
| Tierarten | 210 |
| Besonderheiten | Tierpark Hagenbeck – So nah. So wild. So schön. Seit mehr als einem Jahrhundert ist der Tierpark Hagenbeck ein beliebtes Ausflugsziel für Paare, Singles und Familien. Über 1850 Tiere leben inmitten einer der schönsten Parkanlagen Europas. Sie wird geprägt durch die weltberühmten Panoramen, kulturelle Bauwerke, Skulpturen und eine unvergleichliche Vielfalt an alten Bäumen und Pflanzen aus aller Welt. All das macht den Spaziergang zu einem Erlebnis für die Sinne. Zu den besonderen Attraktionen gehören das Füttern der Asiatischen Elefanten und der Rothschild-Giraffen, das architektonisch einzigartige Orang-Utan-Haus, tägliche Schaufütterungen und das sommerliche Pony- und Kamelreiten. |
| Internetseite des Zoos | Tierpark Hagenbeck Hamburg |
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Bewertung Tierpark Hagenbeck Hamburg
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Wir haben für Sie 2 Berichte gefunden:
Gaby Molnar schreibt am 11.10.2008:
Hagenbeck ist mehr als ein Zoo- er ist eine Institution, sogar in einem Lied besungen. Der Tierpark gehört zu den ältesten Deutschlands, was aber nicht heißt, die Tierhaltung wäre antiquiert. Der olle Karl Hagenbeck war Visionär und so wurden die Gehege von Anfang an recht artgerecht und optisch schön gestaltet. Hier nahm der barrierefreie Blick seinen Anfang. Du stehst am Teich und hast vor dir eine rosa Wolke aus Flamingos. Dahinter erstreckt sich die afrikanische Savanne, die Hufe der Herdentiere wirbeln kleine Staubteufel auf. Darüber thronen die Löwen auf ihrem Felsen. Dieser Fels, oder jener der Paviane (Sorry, weiß nicht mehr welcher) steht unter Denkmalschutz und auch andere Bauten sind sehr alt, aber schön, wie die chinesische Brücke zum Beispiel. Andere Anlagen sind brandneu, so der riesige Glasdom der Oran Utangs. Sie haben dort viel Platz zum Spielen und die markanteste Erscheinung ist das junge Männchen Tuan, eine Handaufzucht. Wenn man Glück hat, sitzt er gerade aufrecht im Schneidersitz auf seiner Decke, die Hände hinter dem Kopf verschränkt in fotogener Pose. Die Menschenaffen teilen sich die Anlage mit einer Familie wuseliger Zwergotter, die ihnen inzwischen sogar das vegetarische Futter klauen. Leider ist vor Kurzem ein Affenweibchen im Wassergraben ertrunken, als es ein Brötchen angeln wollte, dass ein unerkannter Besucher leichtfertig geworfen hatte. Soviel ich weiß, denkt die Zooleitung zur Zeit darüber nach, den Wassergraben zu entfernen. Das wäre das Aus für die WG mit den Ottern. Die Schilder mit der Aufschrift NICHT FÜTTERN haben also überall in den Zoos ihre Berechtigung; jedem Besucher in jedem Tierpark sollte das einleuchten.
Das Neueste vom Neuen ist das Tropenaquarium. In der Vorhalle lauert eine quicklebendige Horde Kattas und die bunten Gebirgsloris vervollständigen dies hübsche Bild. Dann wird der Besucher durch verschiedene Bereiche mit Echsen, Schlangen, Fischen und Insekten aus fernen Ländern geleitet. Eine Nachttieranlage war bei meinem Besuch vor einem Jahr noch im Entstehen begriffen. Fertig waren die Meerwasseraquarien. Besonders schön ist das riesige Panoramabecken mit großen und kleinen Meeresbewohnern. Wundervoll anzusehen, wie der helle, gepunktete Zebrahai durch das Blau zu schweben scheint. Gepunktet? Zebrahai? Er heißt so, weil die Jungtiere Streifen aufweisen. Natürlich findet man auch Nemo und seine Freundin Dory- sie warten auf deinen Besuch.
Erika Müller schreibt am 12.10.2009:
Ich bin aus Österreich,und habe heuer den Tierpark Hagenbeck besucht.Das schöne daran war das Aquarium u. das Orang Haus.Das schlechte war - ich ging zuerst in das Aquarium,danach in den Tierpark.Gegen 16:00 fing es an,zu regnen.Gut,dachte ich,gehe ich halt nochmal zurück ins Aquarium. Aber das ging nicht.Der Herr am Eingang erklärte mir,daß die Karte bereits entwertet ist,und ich hier keinen Zutritt mehr habe.(obwohl ich sie erst am morgen gekauft hatte).Auch in den Zoo konnte ich nicht mehr zurück,denn auch dort sagte (Mann) mir,daß die Karte bereits entwertet ist. Da stand ich nun um 16:00 auf der Strasse.Hatte einen Anfahrtsweg von ca. 1000 km (+Rückreise 1000 km) und das für den teuersten Eitrittspreis, den ich je für einen Zoobesuch bezahlt hatte. Stolze 25.00 €. Für mich war das reine Abzocke. Ich werde diesen Zoo sicher niemanden empfehlen.!!
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